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Sozialberatung

Das Diakonische Werk bietet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Vorgebirge seit August 2004 gemeindenahe Sozialberatung an.

Wir bieten Ihnen:

  • Begleitung zu und Unterstützung im Umgang mit Ämtern und Behörden 
  • Beratung nach SGB II (Arbeitslosengeld II) und SGB XII (Grundsicherung)
  • Hausbesuche 
  • Beratung und Unterstützung von Migrantinnen und Migranten 
  • Zusammenarbeit mit und Vermittlung an fachspezifische Einrichtungen und Dienste
  • Beratung bei Wohnungsangelegenheiten
  • Hilfen für psychisch belastete Menschen in Zusammenarbeit mit den Fachdiensten

Von qualifizierten Mitarbeitern wird Hilfe in persönlichen und familiären Krisensituationen, Unterstützung und Begleitung bei Behördenkontakten, Rat in Wohnungsangelegenheiten angeboten, um nur einige der Themen des Beratungsangebotes zu nennen.

Kontakt:

Diakonin Stefanie Schmelzer

Tel. 02222-940 444

E-Mail: sozialberatung.vorgebirge(klammeraffe)ekir(punkt)de

Offene Sprechzeiten:

Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr  (neu ab März 2018!)
Versöhnungskirche, Königstr. 21 (Bornheim), Tel. 02222-940 444

Dienstag 10:00 - 11:30 Uhr (neu ab März 2018!) 
Markuskirche, Rösberger Str. 35 (Hemmerich), Tel. 02227-830031
(für eine persönliche Beratung ist eine Voranmeldung hilfreich)

Weitere Termine nach Vereinbarung

Im Büro in Bornheim erreichen Sie mich auch an anderen Tagen oder können eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, Tel.: 02222 - 940 444. Ich rufe so schnell wie möglich zurück (bitte geben Sie Namen und Telefonnummer an). Über die Sprechzeiten hinaus sind individuelle Terminvereinbarungen möglich.

Die gemeindenahe Sozialberatung versucht in verschiedenen sozialen Anliegen zu beraten und zu unterstützen (z.B. Fragen zu Sozialhilfeleistungen, Anträgen, in Konflikt- und Krisensituationen…). Manchmal reicht eine kurze Information, manchmal sind die Probleme so groß, dass es hilft gemeinsam die ersten Schritte zu finden. Möglicherweise ist eine Vermittlung an andere Fachberatungsstellen oder Hilfsangeboten (z.B. die LebEKa) möglich oder erforderlich.

Die Sozialberatung ein Anlaufpunkt, um gemeinsam nach Wegen und Lösungen zu suchen. Auch wenn in unserer Gesellschaft Ziel ist, alles alleine zu schaffen - das ist nicht immer der beste Weg. Deshalb haben Sie keine Scheu mich anzusprechen!

Stefanie Schmelzer

 

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