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Der Turm und die Glocken

Glockenturm zur Sommerzeit

Der markante Glockenturm aus Schwarzwälder Tannenstämmen an der Rösbergerstraße ist zu einem Wahrzeichen Hemmerichs geworden.

Bei besonderen Festen blasen die Turmbläser vom Balkon, in der Advents- und Weihnachtszeit weist der Herrnhuter Stern schon von weitem den Weg.

Die Glocken wurden gegossen am 27. November 1998, dem Freitag vor dem 1. Advent, in der  Glockengießerei Gabilon in Saarburg und eingeweiht am Palmsonntag, 28. März 1999.

 

Die Glocken im einzelnen:

Name                          Schlagton         kg       Spruch auf der Glocke

Oster-Glocke                       c              260      Christ ist erstanden (Markus 16,6)

Weihnachts-Glocke             d              185      Friede auf Erden (Lukas 2,14)

Pfingst-Glocke                     f               110      Seid brennend im Geist (Römer 12,11)                                                                    

Diakonie-Glocke                  g                85      Einer trage des andern Last (Galater 6,2)
                                                                      

Finanziert wurden die Glocken durch besondere Spenden. Über 8 Jahre haben die Gemeindeglieder kräftig gesammelt. Viele Einzelspenden waren erforderlich.

Auch die Mu-Ma-85 und die Frauenhilfe sammelten unermüdlich und stifteten die Osterglocke (Mu-Ma-85) und die Diakonieglocke (Frauenhilfe).

Geläutet werden die einzelnen Glocken zu bestimmten Zeiten und Anlässen, die in einer vom Presbyterium beschlossenen Läuteordnung aufgeführt sind.

Geläutet wird an Sonn- und Feiertagen vor und nach den Gottesdiensten sowie während des Vaterunsers, im Regelfall gilt dies auch für Gottesdienste während der Woche.

Ferner wird an Wochentagen – Montag–Freitag - um 9 Uhr, 12 Uhr und 18 Uhr geläutet, an Samstagen um 12 Uhr, um 18 Uhr wird mit vollem Geläut der Sonntag eingeläutet.