Logo Evangelische Kirchengemeinde Vorgebirge
menu

Ausstellung "Augenblick mal!" vom 15. Januar bis 15. Februar 2017

Wir laden Sie schon jetzt herzlich ein zur Ausstellung Augenblick mal! zwischen Sonntag, 15. Januar 2017 und Mittwoch, 15. Februar 2017.

In der Ausstellung werden Pressefotografien und Bibeltexte in Beziehung zueinander gesetzt. Die Absicht der Ausstellung ist es, das meistübersetzte und auflagenstärkste Buch der Welt neu in den Blick zu nehmen. Unter dem Titel Augenblick mal! können Sie sich von den überraschenden und hintergründigen Foto-Text-Kombinationen herausfordern lassen.

Die Initiatoren der Ausstellung, es ist die Deutsche Bibelgesellschaft in Kooperation mit mehreren Partnern, wagen ein Experiment: Sie versehen elf aktuelle Pressefotografien mit jahrtausendealten Bibelzitaten. Die Ansichten zeigen Szenen aus verschiedenen Lebensbereichen.

Die Kunstwerke hängen nicht einfach nur an unseren Kirchenwänden. Sie sind im Raum verteilt: am Altar lehnend, auf den Bänken liegend, auf Stühlen, Tischen und im Gang stehend. Wer sie anschauen möchte, muss sich also bewegen, verschiedene Körperhaltungen einnehmen. Das führt zu ungewöhnlichen Perspektiven und zum intensiveren Betrachten.

Sie können sich für jedes Bild mehrere Augenblicke lang Zeit nehmen und sich durch Impulsfragen zum Nachdenken anregen lassen. Stifte und Papier liegen bereit, um Bemerkungen, Fragen und Antworten zu den Fotografien und Bibeltexten aufzuschreiben. Auch Wünsche für ein Gebet sind möglich.

Ausstellung "Augenblick mal!"
Ort: Evangelische Kirche Am Herrenwingert, Am Herrenwingert 1, 53347 Alfter.
Zeit: Sonntag, 15. Januar 2017 bis Mittwoch, 15. Februar 2017
Zu Details hinsichtlich der Öffnungszeiten achten Sie bitte auf aktuelle Infos.

Mitgliederversammlung am Samstag, 1. April 2017

Das Protokoll finden Sie im Downloadbereich.

Mitgliederversammlung 2016 Förderverein

Der Förderverein Evangelische Kirche Am Herrenwingert lädt seine Mitglieder herzlich ein zur jährlichen Mitgliederversammlung. Diese findet statt am Samstag, 23. April 2016, um 16 Uhr. Die Vorsitzende wird über die Aktivitäten des Vereins berichten, um Stellungnahme bitten und auch auf Termine und zukünftige Aktivitäten hinweisen. Der Vorstand ist satzungsgemäß neu zu wählen.

Im Anschluss sind Mitglieder und Gesamtgemeinde eingeladen zu einer Andacht mit Pfarrer Katernberg. Sie findet um 18 Uhr statt.

Eine persönliche Einladung an die Mitglieder erfolgt per Post und Mail.

Der Vorstand freut sich darauf, die Mitglieder bei der Mitgliederversammlung begrü-ßen zu können.

Susan Peltzer, Vorsitzende

Rückblick auf den Vortrag „Lieber Arm ab als arm dran!“

Zum Vortrag mit dem Thema „Lieber Arm ab als arm dran!“ hatte der Förderverein im September 2014 eingeladen. Viele Besucher kamen, um den Referenten Rainer Schmidt zu hören. Er berichtete von seinen Erfahrungen als Betroffener.

Dabei wurde deutlich: Erst die Schule machte ihn zum „Behinderten“. Zunächst wuchs er in seiner oberbergischen Kleinstadt auf wie jedes andere Kind. Seine Spielfreunde gingen nur ein bisschen mehr auf ihn ein. Vom Schulsystem wurde er aus seiner bisherigen sozialen Umgebung herausgenommen und fand erst später in der Oberstufe eines Regelgymnasiums dorthin zurück.

Es war ein fröhlicher Abend, denn der Referent nutzte viele Gelegenheiten um zu zeigen, dass es für ihn genug Gründe gibt, fröhlich aufs Leben zu blicken. Sicher hat die Zuwendung seiner Familie viel dazu beigetragen, aber auch ihre und seine Verwurzelung im christlichen Glauben. In der Schule baute er seine Tischtennis-Kenntnisse aus und bekam den Ruf, darin richtig gut zu sein. Obwohl er keine Arme hat. Er studierte Theologie und wurde im Tischtennis so gut, dass er bei den Paralympics 2004 in Athen antrat. Er arbeitet als Theologe und Dozent am Pädagogisch Theologischen Institut in Bad Godesberg und tritt als Kabarettist und Referent auf.

Besucherinnen und Besucher waren von der Person Rainer Schmidts beeindruckt und  stellten viele Fragen. Sie beteiligten sich aktiv am Verlauf des Abends. Durch seine Auslegung der Geschichte von Jesus und dem gelähmten Mann aus dem Markusevangelium (Mk 2) bekamen die Begriffe Heil und Heilung eine ganz neue Bedeutung.

Das Thema Inklusion wird seit der Behindertenrechtskonvention von 2006 auch in Kirche verstärkt diskutiert, obwohl es für Kirche eigentlich schon immer aktuell gewesen ist. Es entspricht dem christlichen Menschenbild, die Vielfältigkeit der Geschöpfe Gottes zu achten.

Mit diesem Vortrag kommt die Vortragsreihe „Da kann ja jeder kommen!“ zum Abschluss. Wenden Sie sich gerne an den Förderverein, wenn Sie Anregungen zu weiteren Themen haben.

 

Susan Peltzer

Vorsitzende

Förderverein Evangelische Kirche Am Herrenwingert, Alfter

Rückblick auf den ersten Vortrag zum Thema Inklusion

unter dem Titel „Da kann ja jeder kommen!“

Zu diesem Vortrag hatte der Förderverein im Juni 2014 eingeladen. Viele Besucher, auch mit vielen Kenntnissen, waren gekommen. Die Referentin Ingrid König erschloss das Thema für den Bereich Kirche. Sie berichtete von ihren Erfahrungen in ihrer evangelischen Kirchengemeinde in Meckenheim.

Dabei wurde deutlich: Unsere Kirchengemeinde ist auf guten Wege. Aber wir könnten mit unserem Erfahrungsschatz mehr werben. Insbesondere bei Einladungen zu unseren Veranstaltungen könnten wir mit der Barrierefreiheit unserer Gebäude werben.

Besucherinnen und Besucher stellten viele Fragen und beteiligten sich aktiv am Verlauf des Abends. Das Thema wird seit der Behindertenrechtskonvention von 2006 in vielen gesellschaftlichen Gruppen diskutiert. Für Kirche ist es eigentlich schon immer aktuell gewesen, entspricht es doch dem christlichen Menschenbild, die Vielheit der Geschöpfe Gottes zu achten.

Das Thema wird in einem zweiten Vortag fortgeführt. Er wird von Rainer Schmidt gehalten, Theologe und Dozent am Pädagogisch Theologischen Institut in Bad Godesberg. Er berichtet von seinen Erfahrungen als Betroffener unter dem Thema „Besser Arm ab als arm dran!“

 

Susan Peltzer

Vorsitzende

Förderverein Evangelische Kirche Am Herrenwingert, Alfter

 

Spenden für den Förderverein ohne Schwund

Spenden an den Förderverein fließen in vollem Umfang in unsere Projekte. Da ist kein administrativer Schwund; wir arbeiten ehrenamtlich im Förderverein. Spenden Sie für den Förderverein – etwa wenn Sie einen Spendenanlass mit Bezug zu Alfter suchen oder bei einem runden Geburtstag. Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Sie erhalten darüber eine Spendenbescheinigung.

So haben wir im März Neuanschaffungen für den Kleinkinderraum im Alfterer Gemeindezentrum finanziell unterstützt. Die Schulabgänger der Grundschule in Alfter versorgten wir im Juli mit Bibeln, über die sie sich sehr gefreut haben. Offensichtlich gehört es für die Kinder schon dazu, wenn sie die Grundschule verlassen. Unser Dank gilt allen Mitgliedern und Spendern.

Susan Peltzer
Vorsitzende Förderverein Evangelisches Gemeindezentrum Alfter

 

Ein Schaukasten für den Herrenwingert in Alfter

Ein Schaukasten für den Herrenwingert in Alfter

Seit Oktober gibt es einen Schaukasten für unsere Kirchengemeinde auf dem Herrenwingert. Er wurde vom Förderverein Evangelisches Gemeindezentrum gestiftet. Endlich ist also auch unsere Kirchengemeinde dort vertreten. Nutzen wir die Gelegenheit, auf Initiativen, Gruppen oder Veranstaltungen aufmerksam zu machen. Es wäre schön, wenn die Öffentlichkeit gerade dort davon erführe. Alle dürfen wissen, was bei uns so alles passiert. Vielleicht haben Sie Fotos gemacht oder eine Einladung verschickt. Vielleicht leiten Sie eine Gruppe und stellen sie einmal vor. Schicken Sie Ihr Material per Mail oder rufen Sie mich einfach an. Immer wieder ist zu beobachten, dass Passanten vor den Schaukästen stehenbleiben und die Aushänge betrachten. Fotos scheinen besonders beliebt zu sein.

 

Susan Peltzer

Vorsitzende Förderverein Evangelisches Gemeindezentrum

Telefon: 02222-6486393 und susan.peltzer@gmx.net

10. Jan. 2014