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Gedicht über die Lebeka

Aus dem Abschiedsgedicht für Frau Speer und Ehepaar Sebastian beim Lebeka-Abschiedsfest am 21.06.2013:

Die Lebeka, die Hängematte, das Möbellager sind heute bekannt,
zumindest hier in unserem Land,
für viele ist das heute ganz klar -
doch wie kam es dazu, vor fast 9 Jahr?
Gabi Speer, als Sozialarbeiterin sehr geschätzt,
stellte 2004 immer mehr fest,
was viele Ihrer Klienten brauchten,
nicht nur Beratung, sondern auch was zu kauen.
Gabi hatte Helga Borghoff dann gefunden,
in Bornheim starteten die ersten Runden
der Lebensmittelausgabe dann,
November 2004 fing alles an.
Für das Essen war nun gesorgt,
die Kinder brauchten günstige Kleidung am Ort.
Die Ehrenamtler konnten jetzt noch zwischen Hängematte und Lebeka wählen,
spielen sie mit Kindern oder werden sie sich mit Waren für 13* Haushalte quälen.
Doch Gabi hatte weitergedacht
Und allen Mitarbeitenden klar gemacht,
ökumenisch sollte es sein,
2006 stieg von katholischer Seite Ehepaar Sebastian mit ein.
Nun musste auch ein Name her,
Lebeka  gab doch viel her.
Michael Sebastian verwirklichte seinen Traum,
ein Möbellager aufzubauen.
Doch wer jetzt glaubte es wäre Ruh,
der irrte, denn Neue kamen dazu.
2008 wurde in Hersel mal schnell,
die nächste Ausgabestelle aufgestellt.
Dann kam ein Helfer aus Alfter-Oedekoven dazu,
der sagte auch in seiner Gemeinde müsste man was tun.
Ein Sprinter kam kostenlos dazu,
seit 2010 läuft es auch hier sehr gut.


Von Alfons Fischer-Reuter


* Kleine Anmerkung: heute sind es in der Bornheimer Ausgabestelle ca. 80 Haushalte.

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